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Necrotic (6)

Eine, in eine Zeremonienrobe gekleidete Frau trat hinter einem Grabstein hervor: "Ich bin die Nekromantin Alexandra, hier bin ich die einzige die Untote erweckt, Ihr werdet mir gehor..." Sie brach mitten im Satz ab als sie mich erblickte. Ohne Vorwarnung schleuderte sie einen Feuerball auf mich, welcher mir allerdings nichts anhaben konnte. Sie versuchte zu flüchten, doch ich hatte sie eingeholt bevor sie den Friedhof verließ. Ich band sie an den Grabstein hinter dem sie sich zuerst versteckt hatte und fing an vor ihren Augen den gesamten Friedhof zu reanimieren. Die Gräber öffneten sich und die Toten wandelten erneut in der Welt der Lebenden. Als ich fertig war wendete ich meine Aufmerksamkeit wieder der Nekromantin zu. Ich spürte viel MAgie in ihr und entschied aus diesem Grund ihr ein besonderes Schicksal zu geben. Ich sprach einen Zauber mit dem ich ihr gewaltsam die Seele aus dem Leib riss bevor ich sie wiedererweckte. Dadurch und durch die Magie in ihren Adern wurde sie zu meinem ersten selbstgeschaffenem Lich. In der zukunft sollte sie meine rechte Hand sein, die Lichkönigin. Ich sah zu wie in einem äußerst blutigem Prozess ihr Fleisch von den Knochen fiel und ihre Knochen selbst sich verformten. Ich wendete mich an meine neue Gefolgschaft: "Meine Untoten, Hiermit ernenne ich diesen Friedhof zum Ursprung unserer Nekropole! Mögen die Sterblichen vor uns erzittern!" Es folgte der Befehl die Grabsteine zu zertrümmern und mir daraus einen dunklen Tempel zu fertigen und sofort machten sich meine Diener an die Arbeit.

 

(to be continued)

30.3.11 16:16


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Necrotic (5)

Ich kam zu ihnen und sie starrten mich an bis ihnen klar wurde, dass es kein Kostüm war. Ich tötete alle und wollte gerade weitergehen, als ich die Stimme der Dämonin hörte: "Reanimiert die Toten!" Ich wusste nicht wie, doch ich war bereit es zu versuchen. Ich streckte meine Hnad in Richtung des Leichenhaufens aus und rief: "Im Namen von Antipol, Stehet auf und Wandelt!" Es dauerte ein paar Sekunden, da fingen die Leichen an sich zu bewegen. Sie standen auf und einer antwortete mir: "Wir sind euch zu Diensten Meister Antipol" Ich ging weiter auf mein Ziel zu und meine neuen Diener folgten mir. Wir erreichten bald einen Friedhof und wieder hörte ich die Dämonin: "Du hast dein Ziel erreicht" Ich legte meine Hand auf den Boden und spürte den Tod an diesem Ort. Ich sprach wieder die Formel doch wurde unterbrochen. "Verschwindet, dies sind meine Gründe, sucht euch einen anderen Friedhof!" "Und wer wagt es mir Befehle zu erteilen?"

 

(to be continued)

29.3.11 12:10


Necrotic (4)

Nach einem langen Gang durch eine Krypta und eine blutbefleckte Kirche war ich an der Oberfläche angekommen. Meine dämonische Begleiterin erklärte mir,dass geweihter Boden von mir nicht überquert werden könnte. Deshalb wurde die Kirche zuvor mit dem Blut unschuldiger entweiht. "Geh Richtung Osten, ich werde dich von da weiterleiten.", sie verschwand und ich war allein. Ich tata was sie mir gesagt hate und wanderte auf eine im Osten gelegene Siedlung zu. Sie leuchtete durch die Nacht, sie musste ein mächtiger magischer Hort sein. Ich bewegte mich weiter darauf zu und nach einiger Zeit begegnete ich den ersten Lebenden. Eine kleine Gruppe Männer, komplett trunken. Sie trugen, für mich, frendartige Kleidung und sprachen eine mir unbekannte Sprache. Es schien eine veränderte Form von Englisch zu sein. Bald schon sahen sie mich und fingen an lauthals über mich zu diskutieren. Es brauchte nicht lange bis ich ihr Englisch übersetzen konnte. Sie stritten darüber,wo man mein Kostüm bekommen könnte.

 

(to be continued)

28.3.11 09:51


Necrotic (3)

Ich suchte einen Ausgang, doch es schien als wäre der letzte Ausgang fest zugemauert worden. Ich ging zu der Mauer und legte meine Hand dagegen. Plötzlich sah ich michselbst, wie ich mich durch die Wand schlug, aber ich sah auch etwas anderes, etwas das mich vorerst mehr interessierte. In der Vision sah ich, dass ich große skelettierte Flügel auf dem Rücken hatte. Ich griff an meinen Rücken und tatsächlich, da waren die Flügelansätze. Ich versuchte die Flügel zu bewegen, es dauerte etwas bis es mir gelang. Sie waren wohl nicht zum Fliegen geeignet, aber sie hatten sehr scharfe Krallen an den einzelnen Speichen, weshalb sie wohl sehr praktisch im Kampf sein könnten. Ich ging wieder zu der Wand und begann darauf einzuschlagen. Zu meinem Erstaunen splitterten die Steine unter meinen Schlägen und ganze Brocken flogen aus der Mauer. Es dauerte ungefähr zehn Minuten, dann lag die Mauer in Trümmern hinter mir und ich war auf meinem Weg in die Freiheit.

(to be continued)
27.3.11 18:40


Necrotic (2)

Es stellte sich heraus,dass der Raum nur von einer Fackel erhelt wurde. Es schien als ob ich wirklich ewig in vollkommener Dunkelheit gelebt hatte. Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter, die gehörnte Frau stand hinter mir:"Sieh die deine Hände an!" Ich tat wie mir geheißen, doch es waren nicht meine Hände...es waren Klauen, sehr Scharf, ohne einen einzigen Muskel und ohne Haut. Meine Unterarme bestanden ebenfalls nur aus Knochen, scharfe Dornen gingen vom Knochen ab. "Der Finstere hat sich für dich ein besonderes Schicksal ausgedacht. Du bist seine neuste Erfindung, ein Kampflich." Ich hatte schon in alten Geschichten von Lichs gehört. Untote Kreaturen, magisch reanimiert, mächtige Magier. Ich hatte es immer für Erfindungen des menschlichen Verstandes gehalten. Nun war ich selbst einer von ihnen. "Wozu braucht er mich?" "Das,mein Jungchen, erfährst du noch früh genug, jetzt darfst du erstmal tun wozu du Lust hast." "Gibt es hier in der Nähe andere Untote?" "Ja,Ich kann dich hinführen, doch erstmal musst du hier rauskommen, das ist deine erste Prüfung."

 

(to be continued)

26.3.11 11:55


Necrotic

Wo bin ich? Was ist passiert? Bin ich nicht gerade eben noch gefallen? Es ist dunkel. Ich bin in einem engen Raum, die wände fühlen sich wie kalter Stein an. Ich will hier raus! Ich drücke gegen die Wände, nichts rührt sich. Es knirscht...Eine gehörnte Gestalt hebt die Decke ab. Ich kann sie nicht sehen,doch ich weiß wie sie aussieht. Es ist immernoch zu dunkel um irgendwas zu sehen. "Wer bist du?", fragte ich und meine Stimme kam rau und krächzend aus meiner Kehle. "Mein Name ist Soria, ich bin vom Meister beauftragt worden mich um dich zu kümmern" "Wer ist dieser Meister? Und wieso bin ich hier?" "Du bist gestorben...vor 1000 Jahren, der Finstere hat angeordnet, dass du ihm dienen sollst" "Rede keinen Unsinn, ich stehe und rede mit dir, wie kann ich tot sein?" "Der Finstere hat dir ewiges Leben gewährt" "Schwachsinn!", ich bewegte mich auf eine Tür zu,die ich mehr spürte als das ich sie sah. Ich öffnete sie und wurde von einem gleißended Licht geblendet. Es dauerte lange bis sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten.

 

(to be continued) 

25.3.11 16:06


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