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kommentar

nagut,die neue geschichte kommt eindeutig nicht...der blog wird still gelegt...naja,vllt schreib ich noch ein paar böse kurztexte
20.5.11 14:05


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kommentar

so, das wars,Necrotic ist zuende jetzt folgen bald die ersten Einträge aus meiner nächsten Geschichte...hofe es hat euch gefallen und die nächste wird möglicherweise weniger "krass"

MfG

der Autor

7.4.11 09:27


Necrotic (15)

Nun schloss ich mich der Kampftruppe der Lichkönigin an und wir durchbrachen mit leichtigkeit die gegnerischen Linien. Die Formationen der Engel wurden mehr und mehr ausgedünnt und das Schlachtfeld wurde rot und matschig durch das vergossene Blut. In einem Moment der Ruhe schaute ich mich um, die vordersten Reihen der Engel flüchteten bereits vor der Höllenarmee und meine Untoten weiteten ihren Kreis immer weiter aus. Die himmlische Armee bat keinerlei Widerstand mehr also befahl ich den Angriff auf die Flüchtenden. Meine Golems warfen Felsen und sogar Skelette nach den Engeln während ich meine Zauber nutzte. So ging es eine Zeit lang weiter, bis die Dämonen bei mir ankamen. Ich unterstützte sie und bald darauf...war es vorbei. Die Engel waren besiegt. Soria ließ mich zu ihr rufen. "Kampflich, eure Arbeit ist getan, ihr und eure Armee werden nicht mehr gebraucht" "Was wird jetzt mit uns geschehen?" "Ihr werdet vernichtet." Ich hatte andere Pläne und trennte Soria noch bevor sie auch nur zucken konnte den Kopf von den Schultern. Dies war der Befehl für meine Anhänger die Dämonen anzugreifen. Sie nutzten dafür die Waffen und Rüstungen, welche sie auf meine Befehl von den Engeln erbeutet hatten. Sie schafften eine sichere Zone um mich, was mir die Zeit gab die Toten zu reanimieren. Die Engel und gefallenen Dämonen erhoben sich zu neuem Leben und bevor sich die dämonische Armee von dem Schreck erholt hatte war es bereits zu spät. Meine Untoten überrannten sie einfach und auch ihre Elitekämpfer konnten gegen den unermüdlichen Strom nichts ausrichten. Ich war insgeheim froh das die Dämonen ehrenhaftere Kämpfer waren und nicht flohen wie es die Engel versucht hatten. Als der letzte Dämon erschlagen war hielten wir inne. Es war vorbei, wir hatten gesiegt. Von den ursprünglich milliarden von Untoten die ich hatte  waren noch einige millionen intakt...ein geringer Preis für den Sieg über Himmel und Hölle. Trotzdem verspührte ich keine Genugtuung, es fehlte ein Ziel. Wir kannten nur Tod und Eroberung, die Erde hatte uns nach diesem Kampf nichts mehr zu bieten. Ich ließ alle in die Nekropole zurückkehren und wir machten uns auf den Weg. Nicht nach Norden, Osten, Süden oder Westen... nein,ich ließ die Nekropole steigen, höher und höher...

 

7.4.11 09:24


Necrotic (14)

Ich gab den Angriffsbefehl. Mit einem Schlag wurden die Engel zurückgestoßen und die Untoten begannen den eigentlichen Kampf. Beinahe ehrfürchtig betrachtete ich die Zerstörung die meine Truppen verursachten, dutzende von Engeln wurden unter den donnernden Schlägen der Golems zerschmettert und die Fußsoldaten richteten durch ihre bloße zahl ein heiloses Blutbad an. Ich stürmte an meinen Truppen vorbei ins Gefecht. Als ich einigen Abstand zwischen mich und meine Armee gebracht hatte begann ich mein Dämonenfeuer zu nutzen. Ich ließ hunderte von Engeln verbrennen bevor ich mich weiterbewegte, nur um zu erkennen, dass sie vor mir flohen. Sie wollten mich offensichtlich in eine Fall locken. Einen Moment später wusste ich auch was für eine. Vor mir bauten sich zwei Dämonenjäger auf, leicht zu erkennen an den Dämonenhörnern, welche sie als Trophäen an ihre Gürtel gehängt hatten. Die beiden hatten es offensichtlich genau auf mich abgesehen. Sollten sie siegen,so würde auch die Nekropole fallen, also bewegte ich sie weg von meiner und der dämonischen Streitmacht und ließ sie über dem Bereich mit den meisten Engeln schweben. Wenn ich schon entgültig sterben müsste,so würde ich zumindest möglichst viele Gegener mitnehmen. Ich griff die Dämonenjäger an und konnte mich vorerst gut behaupten, doch meine Zauber hatten auf sie, dank ihrer magischen Panzerungen, keinen Effekt und ich konnte nicht die Oberhand gewinnen. Ganz im Gegenteil, unter ihren Attacken musste ich langsam zurückweichen, bis sie mich in die Knie gezwungen hatten. Einer der beiden holte gerade zum letzten Schlag aus als ich einige schreie vernahm und er von einem gewaltigen Felsblock weg gefegt wurde. Unter dem Befehl der lichkönigin hatte sich eine Abteilung Golems durch die Gegner geschlagen und mich jetzt gerettet. In der Verwirrung der Gegner stürzte ich mich auf den verbleibenden Dämonenjäger und drengte ihn zurück. Ohne seine Unterstützung hatte er keine Chance mehr. Zuerst brachte ich ihn zuboden, bevor ich ihm mit einem äußerst unschönen Geräusch den Schädel, samt Wirbelsule, entfernte.

 

(to be continued)

7.4.11 09:01


Necrotic (13)

Als wir Asien und Afrika erobert hatten und uns auf den Weg nach Amerika machen wollten, erhielt ich eine schriftliche Botschaft von Motan. Sie bestand nur aus vier Worten:"Der Tag ist gekommen!" Ich befahl ausschau nach Zeichen dafür zu halten, doch das war nicht mehr notwendig. Unter uns brach der Boden und Horden von dämonischen Streitern stiegen empor. Ich sah auch eine alte Bekannte. Soria, meine Erweckerin, hatte den Oberbefehl über die Dämonen. Und in der Ferne sah ich den Himmel aufbrechen. Unter einem hellen Licht sah man Unmengen von geflügelten Gestalten zur Erde hinabfliegen. Der Krieg begann. War alles bisher für meine Untoten ein Kinderspiel gewesen, so begann jetzt der Kampf für den wir alle geschaffen wurden. Zusammen mit der Armee des Finsteren machte sich die Nekropole auf den Weg zum finalen Schlachtfeld. Wir erhoben unser Banner, die untote Armee würde Seite an Seite mit der dämonischen kämpfen.                                                                                         Ich beobachtete den Aufmarsch der Engel. Sie trugen glänzende Rüstungen und jeder hatte große, weiße Flügel. Ich befahl meinen Truppen den Absprung, woraufhin sie sich von oben auf die Engel stürzten. Die meisten wurden noch in der Luft zerstört, doch jene, welche unten ankamen mischten die gegnerische Streitmacht auf. Ich selbst begab mich in die Mitte der Feinde und fing an auf sie einzuhacken während meine Untoten um mich herum niedergestreckt wurden. Nach wie vor kam jedoch ein Strom meiner Truppen aus der Nekropole und ich hatte milliarden von ihnen zur verfügung. Wir schafften es langsam einen Freiraum zu gestalten, in dem sich meine Truppen formierten. Die Knochengolems schlugen ein und sicherten unser Gebiet weiter. Als meine Armee in der Mitte der Gegner formiert war, warf ich einen Blick auf die Streitmächte der Dämonen. Sie waren auf dem Vormarsch, selbst jene Engel die sich in die Luft erhoben wurden abgefangen und fanden am Boden ein unschönes Ende.

 

(to be continued)

6.4.11 15:30


kommentar

die nächste geschichte ist in arbeit und wird eher etwas für jene sein,welche es nicht so gerne untot und böse haben...und zusätzlich noch eine warnung zu "necrotic"...die folgenden einträge werden zunehmend unfreundlicher und insbesondere religiöse fanatiker oder solche die es werden wollen, werden wohl wenig freude daran haben...viel spaß beim lesen

 

MfG

Der Autor 

6.4.11 15:11


Necrotic (12)

Ich spürte die Flammen auf meinen ganzen Körper übergreifen und versank in einem großen Flammenball. Plötzlich war es vorbei und ich konnte mich wieder bewegen. Ich ließ mir einen Spiegel bringen um mich betrachten zu können. Meine Knochen waren von grünlichen Flammen umhüllt welche auch aus meinen Augenhöhlen kamen. "Das Schloss ist jetzt an euer Schicksal gebunden, fallt ihr, so wird auch das Schloss fallen", Motan sah mich mit einer Mischung aus Bewunderung und Neid an,"Der Tag des jüngsten Gerichts rückt näher, wir werden noch viel erobern müssen. Irgendwann wird aus eurem Schloss eine fliegende Stadt um all eure Truppen unterzubringen" Und so begann unser großer Feldzug. Stadt um Stadt fiel vor meiner Armee, ihre Leute wurden uns hinzugefügt und ihre Bauten wurden zugunsten der Nekropole abgetragen. Motan wollte mit mir sprechen:"Kampflich, die Nekropole strahlt nekrotische Energie ab, eure Feinde erwachen schon von alleine zum Unleben. Ihr könntet das nutzen" "Wie?" "Bündelt eure Energie auf den Levitat-Stein!" Nach kurzem Nachdenken entschied ich mich dafür und begab mich in den Tempel. Ich schickte einen, sonst zerstörerischen Strahl meiner Energie gegen den Kristall. Er begann hell zu leuchten und ein Summen erfüllte den Raum. Wie erfolgreich meine Aktion war, sah ich Wochen später, als von überall die Untoten zur Nekropole ströhmten. Mit dieser vergrößerten Streitmacht dauerte es nur wenige Monate bis wir das europäische Festland übernommen hatten. Die Nekropole verdunkelte mittlererweile ganze Landstriche und in der Mitte dieser gigantischen Stadt der Toten thronte eine gewaltige zitadelle welche über dem Tempel gebaut wurde. Meine Armee eroberte weiter und weiter.

 

(to be continued)

 

5.4.11 22:00


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